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Unsere Standorte

Erfahren Sie mehr über unsere Standorte in Sachsen und Thüringen.

Mitten in Deutschland

Der Uranerzbergbau hinterließ an den Bergbau- und Aufbereitungsstandorten in Ronneburg, Seelingstädt, Crossen, Aue/Schlema, Pöhla, Königstein und Dresden-Gittersee riesige Umweltschäden.

Zur Wismut GmbH gehören neben der Hauptverwaltung in Chemnitz sieben Sanierungsstandorte in Sachsen und Thüringen. Diese sind den Hauptbereichen Aue, Königstein und Ronneburg zugeordnet. 

 

Die sogenannten sächsischen Wismut-Altstandorte fielen nicht unter die Regelungen des Wismut-Gesetzes von 1991 und liegen somit nicht in der Sanierungsverantwortung der Wismut GmbH. Mit einem Verwaltungsabkommen zwischen dem Bund und dem Freistaat Sachsen im Jahr 2003 und zwei späteren Erweiterungen wurden bis 2035 Mittel für die Sanierung der sächsischen Altstandorte bereitgestellt. Die Wismut GmbH übernahm die Projektsteuerung und setzt die Sanierungsschritte um. 

Wismut-Standorte

Unternehmensleitung Chemnitz

Sitz der Unternehmensleitung und Hauptverwaltung in Chemnitz

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Bereich Sanierung Aue

Hauptsitz am Schacht 371 in Hartenstein

Kontakt

 

Bereich Sanierung Königstein

Funktionalgebäude Königstein mit Labor und Leitwarte der Wasserbehandlungsanlage

Kontakt

 

Bereich Sanierung Ronneburg

Zentraler Verwaltungsstandort in der Paitzdorfer Straße in Ronneburg

Kontakt

Wismut erleben

Ausstellung Wismut*Objekt90

Im Wismut*Objekt90 wird erstmals das komplexe Thema Wismut in seiner Gesamtheit präsentiert.

Schmirchauer Höhe

Aussichtspunkt in Thüringen: Die begehbare Landkarte mit dem 2012 eingeweihten Grubengeleucht auf der Schmirchauer Höhe.

Lagerstättensammlung

Sammlung von Mineralen, Gesteinen und Dokumentationen aus dem sächsisch-thüringischen Uranerzbergbau.

Sanierungslehrpfad

Ein Lehrpfad durch die Geschichte der Wismut. Der Geschichte und Entwicklung auf der Spur.

UNESCO-Welterbe

Die Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí trägt seit Juli 2019 den Titel „UNESCO-Welterbe“.