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Klimaneutralität

Unser Ziel: Bis 2035 möchten wir unsere Geschäftstätigkeit klimaneutral gestalten. Dabei orientieren wir uns am „Europäischen Klimagesetz“ und den Vorgaben des Bundesklimaschutzgesetzes.

Unser Leitfaden

Eine speziell erarbeitete „Studie zur Klimaneutralität der Wismut GmbH bis 2035“ dient als Leitfaden, der konkrete Maßnahmen zur Emissionsreduktion, Substitution und Kompensation vorschlägt.

Maßnahmen und Ziele

Um das Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, müssen wir jährlich rund 2.800 Tonnen CO2-Äquivalente einsparen oder ausgleichen.

Erste Schritte sind bereits erfolgreich umgesetzt worden, und wir arbeiten kontinuierlich daran, weitere Emissionseinsparungen vorzubereiten.

Handlungsspielraum für Klimaschutz

Mit der Anpassung unseres Gesellschaftsvertrags hat die Wismut GmbH nun mehr Möglichkeiten, aktiv Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität umzusetzen. Dazu zählt insbesondere die Nutzung unternehmenseigener Flächen für erneuerbare Energieprojekte wie Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Aktuell prüfen wir, in welchem Umfang diese Anlagen auf unseren Flächen realisiert werden können, um einen Beitrag zur Kompensation unseres CO2e-Fußabdrucks zu leisten.

Substitution und erneuerbare Energien

  • Ökostrom: Seit 2024 bezieht die Wismut GmbH ausschließlich Strom aus Windkraftanlagen.

  • Heizungsmodernisierung: Erste Voruntersuchungen für den Umbau der Heizungsanlagen an den Standorten Ronneburg und Hartenstein laufen bereits. Zusätzlich testet die TU Bergakademie Freiberg Wärmetauscher für den Einsatz in Schlema-Alberoda. Erfahrungen mit der seit 2021 am Standort Königstein eingesetzten Wärmepumpe werden in zukünftige Projekte integriert.

Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket ist die Wismut GmbH auf einem guten Weg, die ambitionierten Ziele der Klimaneutralität zu erreichen.